Die Produktionsplanung lief über Zurufe, Zettel und Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter. Aufträge aus dem JTL-Shop mussten manuell übertragen und in Arbeitsschritte zerlegt werden — wer was wann macht, stand selten an einem Ort.
Supporters
Eigenes Firmen-Intranet mit einer Produktionsplanung, die das ganze Unternehmen nutzt. Aufträge kommen automatisch aus dem JTL-Shop, werden in einzelne Arbeitsschritte zerlegt und landen digital auf dem Handy der Mitarbeiter. Eine integrierte Zeiterfassung und eine KI-Analyse lernen mit, wie lange Positionen brauchen — und planen künftige Aufträge dadurch besser.
Ausgangslage, Aufgabe, Lösung, Ergebnis — auf einen Blick.
Ein eigenes Intranet, in dem Aufträge aus dem JTL-Shop automatisch landen, pro Position in einzelne Arbeitsschritte zerlegt werden und Mitarbeiter ihre Aufgaben digital aufs Handy bekommen — inklusive Zeiterfassung.
Eine individuell entwickelte Web-Anwendung mit JTL-Schnittstelle, Schritt-für-Schritt-Produktionsplanung, mobiler Aufgaben-Ansicht für Mitarbeiter, interner Zeiterfassung und einer KI-Analyse, die aus den erfassten Zeiten lernt.
Die komplette Firma plant heute über das Intranet. Aufträge werden nicht mehr von Hand übertragen, jeder Mitarbeiter sieht seine Arbeitsschritte auf dem Handy, und die Planung wird durch die KI-Analyse von Auftrag zu Auftrag genauer.
Wo der Kunde stand.
Wo der Kunde stand.
Supporters produziert auf Bestellung — die Aufträge kommen über einen JTL-Shop herein. Vor dem Projekt wurde alles manuell geplant: Jede Bestellung wurde von Hand gesichtet und die Arbeit primär über Zettel an die Mitarbeiter verteilt. Klare, einheitliche Abläufe gab es dabei nicht — viel hing an Erfahrungswissen und mündlicher Absprache. Solange das Team klein war, ging das. Mit steigendem Auftragsvolumen wurde die Zettelwirtschaft zum Problem: Niemand hatte den Gesamtüberblick, welcher Arbeitsschritt gerade wo steht, wie ausgelastet die Mitarbeiter sind und wie lange eine Position realistisch dauert. Zettel gingen verloren, Schritte wurden doppelt oder gar nicht gemacht. Gebraucht wurde ein zentrales System mit klaren Abläufen, das die ganze Firma nutzt.
Was erreicht werden sollte
- → Aufträge automatisch aus dem JTL-Shop ins Intranet übernehmen
- → Jede Bestellposition in einzelne, planbare Arbeitsschritte zerlegen
- → Mitarbeiter gezielt auf Arbeitsschritte einteilen
- → Aufgaben digital auf das Handy der Mitarbeiter bringen
- → Interne Zeiterfassung direkt am Arbeitsschritt
- → KI-Analyse, die aus erfassten Zeiten lernt und die Planung laufend verbessert
- → Ein System für die ganze Firma statt Insellösungen
Erst die verständliche Ebene, dann die Technik im Detail.
Phasen der Umsetzung.
-
01
Produktionsablauf verstehen
Bevor eine Zeile Code entstand, sind wir den realen Produktionsablauf durchgegangen: Welche Schritte hat eine Position, wer macht was, wo entstehen Wartezeiten. Das war die Grundlage für das ganze System.
-
02
JTL-Shop anbinden
Eine Schnittstelle holt Bestellungen aus dem JTL-Shop ins Intranet — automatisch im Hintergrund oder manuell auf Knopfdruck, je nach Situation. Jede Position landet sauber strukturiert im System.
-
03
Positionen in Arbeitsschritte zerlegen
Jede bestellte Position wird in die einzelnen Produktionsschritte aufgeteilt, die zur Fertigung nötig sind. Diese Schritte sind die Bausteine der gesamten Planung.
-
04
Mitarbeiter einteilen
Arbeitsschritte werden auf Mitarbeiter verteilt — passend zu Qualifikation und Auslastung. Die Planung zeigt jederzeit, wer woran arbeitet und was als Nächstes ansteht.
-
05
Aufgaben aufs Handy
Jeder Mitarbeiter sieht seine zugeteilten Arbeitsschritte direkt auf dem Smartphone und arbeitet sie der Reihe nach ab — ohne Zettel, ohne Rückfragen, ohne Suchen.
-
06
Zeiterfassung integrieren
Die Zeit pro Arbeitsschritt wird direkt im System erfasst. Das schafft nicht nur Transparenz, sondern liefert die Datenbasis für den nächsten Baustein.
-
07
KI-Analyse zum Lernen
Aus den erfassten Zeiten lernt eine Analyse, wie lange einzelne Positionen tatsächlich brauchen. Mit jeder Produktion wird die Schätzung für künftige Aufträge genauer — die Planung optimiert sich praktisch selbst.
§ Technische Details ansehen Eingesetzte Technik, Stack, Tools — für Technik-Interessierte.
- Art
- Firmen-Intranet · individuell entwickelt
- Kernfunktion
- Produktionsplanung mit Arbeitsschritt-Logik
- Shop-Anbindung
- JTL-Schnittstelle · automatisch & manuell
- Mobil
- Aufgaben-Ansicht für Mitarbeiter am Smartphone
- Zeiterfassung
- Integriert · pro Arbeitsschritt
- KI-Analyse
- Lernt Bearbeitungszeiten · verbessert die Planung
- Hosting
- Server in Deutschland · DSGVO-konform
Konkrete Zahlen — und was sich im Alltag bemerkbar macht.
Was sich verändert hat.
* Das Intranet ist im täglichen Produktionsbetrieb im Einsatz. Details zur internen Funktionsweise auf Anfrage und unter NDA.
Keine manuelle Auftragsübertragung
Bestellungen aus dem JTL-Shop landen automatisch im Intranet. Was vorher abgetippt und sortiert werden musste, steht jetzt fertig strukturiert in der Planung.
Überblick über die ganze Produktion
Wer arbeitet woran, welcher Schritt steht als Nächstes an, wo entstehen Engpässe — die Planung zeigt den Stand der gesamten Firma an einer Stelle.
Aufgaben direkt am Mann
Mitarbeiter bekommen ihre Arbeitsschritte aufs Handy und arbeiten sie der Reihe nach ab. Keine Zettel, kein Nachfragen, kein Suchen nach dem nächsten Auftrag.
Planung, die mitlernt
Die KI-Analyse erkennt aus den erfassten Zeiten, wie lange Positionen wirklich dauern. Jede Produktion macht die Planung der nächsten genauer.
Eine Quelle für alle
Statt verteilter Zettel und Einzelabsprachen arbeitet die ganze Firma mit demselben System — vom Auftragseingang bis zum fertigen Artikel.
Was ähnliche Projekte daraus mitnehmen können.
Was ähnliche Projekte daraus lernen können.
Das Projekt zeigt, wann sich eine Eigenentwicklung lohnt: wenn ein Prozess so speziell ist, dass keine Standardsoftware ihn sauber abbildet. Produktionsplanung, die Aufträge aus einem Shop zieht, in Arbeitsschritte zerlegt und aus den eigenen Zeiten lernt — das gibt es nicht von der Stange.
- → Den realen Ablauf verstehen, bevor das System gebaut wird — nicht den idealisierten
- → Schnittstellen wie zum JTL-Shop früh klären, sie bestimmen die ganze Datenstruktur
- → Mitarbeiter dort abholen, wo sie arbeiten — am Handy, nicht am Schreibtisch
- → Zeiterfassung ist nur dann nützlich, wenn die Daten auch zurück in die Planung fließen
- → KI-Analyse braucht echte Daten aus dem Betrieb — kein Modell ersetzt das gemessene Tempo
Welche Leistungen in diesem Projekt zum Einsatz kamen.
Was hier zusammengearbeitet hat.
Ein Prozess in Ihrer Firma kostet zu viel Zeit?
Beschreiben Sie kurz, welcher Ablauf heute über Zettel, Tabellen oder Zurufe läuft — Produktionsplanung, Auftragsverwaltung, Zeiterfassung. Wir melden uns mit einer Einschätzung, ob eine eigene Lösung sinnvoll ist oder ob ein bestehendes System die Basis sein kann.
